Strände und Buchten

Feiner Sandstrand, Kieselsteine, Dünen und schroffe Steilküsten, am Rande einer Stadt oder paradiesische Flecken - die Auswahl ist umfassend.


Die Costa Blanca ist blau. Den Beweis dafür bringen die ca. 57 blauen Flaggen, durch die die Wasserqualität der mehr als 200 km langen, sich im Meer verlierenden Küste bescheinigt wird. Nicht umsonst ist Alicante die Provinz mit den meisten Auszeichnungen dieser Art in ganz Spanien. Mehr als 170 Strände und Buchten heißen den Besucher willkommen, der von mehr als 300 Sonnentagen im Jahr profitieren kann. Die Strände besitzen feinen Sand, runde Kiesel, liegen verborgen hinter Dünen, am Rande von Pinienhainen, unterhalb schroffer Steilküsten, direkt in der Stadt, versteckt und bieten ruhige oder vom Wind aufgepeitschte Gewässer.

Im Norden, in der Region der Marina Alta nähert sich die Gebirgslandschaft der Küste und bildet dort Steilküsten und einzigartige Buchten, die sich mit langen, feinen Sandstränden in Dénia, Jávea und Benissa abwechseln. Auf der Reise durch Benidorm findet man die bekanntesten und meistbesuchten Strände. Im Süden von Alicante bis Pilar de la Horadada ändert sich die Landschaft und die abrupten Buchten verwandeln sich in Dünenketten. Dies ist der Fall vor allem in Guardamar del Segura, wo sich Feuchtgebiete und Salzseen befinden, die Lagunen von la Mata in Torrevieja oder El Hondo in Elche, die in einigen Gegenden schwer zugänglich sind.

Zum kristallinen Gewässer, das sich an der Küste genießen lässt, kommt ferner die in der Umgebung angebotene Servicequalität beim umfassenden  Übernachtungsangebot hinzu, das jeden begeistert, sowie auch die Einrichtungen direkt am Strand. Dort werden Vergnügen, Entspannung und Freizeitmöglichkeiten angeboten, unter Einbeziehung der unendlichen Möglichkeiten für Begeisterte der einzelnen Wassersportarten. Für den Besucher stehen Straßencafés, Restaurants und Strandbuden bereit, von denen aus man den Sonnenuntergang betrachten kann, zugängliche Badebereiche, Aktivitäten für Kinder, Windsurfen, Segeln, Tauchen aber auch eine erholsame Ruhe, in der man nur das Rauschen der Wellen, die Stille und die friedlichen Gewässer und Plätze, an denen man sich verlieren kann, genießt.